Der Jacuzzi ist ein Whirlpool

Der Whirlpool erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Immer häufiger ist er auch in privaten Haushalten anzutreffen. Der Jacuzzi wurde nach seinen Entwicklern, den Gebrüder Jacuzzi benannt.

1956 entwickelten die Brüder Jacuzzi eine portable Hydrotherapie-Pumpe, die für medizinische Zwecke genutzt werden sollte. Diese Entwicklung gilt als Wegbereiter des modernen Whirlpools. Als 12 Jahre später von Roy Jacuzzi ein Whirlpool mit Düsen und einer Pumpe, die voll integriert war, entwickelt wurde, war der Whirlpool, wie wir ihn heute kennen, geboren.

Whirlpools gibt es heute in vielen verschiedenen Formen und Varianten. Dennoch wird er immer noch, bezogen auf seine Entwickler, häufig als Jacuzzi bezeichnet. Diese Namensgebung erfolgt herstellerunabhängig.

Grundsätzlich kann aber gesagt werden, ganz gleich, ob man nun die Bezeichnung Jacuzzi, Spa oder ähnliches verwendet, bei einem Whirlpool handelt es sich um ein Wasserbecken, das mit warmem Wasser gefüllt wird. Im Sommer kann das Wasser, welches in den Jacuzzi gefüllt wird, auch gerne kühler sein, sofern es die Außentemperatur zulässt. Und schon wird aus einem Whirlpool ein kleines privates Freibad, das erfrischt und belebt.

Die Whirlsysteme, die in einen Jacuzzi eingebaut werden, funktionieren alle mehr oder weniger nach ähnlichem System. Die Pumpe ist das Herzstück des Whirlpools. Zunächst saugt sie das Wasser aus dem Jacuzzi und pumpt es dann mit entsprechendem Druck über die Düsen, die überall im Becken angebracht sind, wieder zurück in das Becken. Auf diese Weise entsteht für den Menschen ein überaus angenehmer Druck, der massierende Wirkung auf den Körper hat. Es gibt aber auch einige Systeme, die anstatt des Wassers Luft in die Wanne blasen. Damit wird ein ähnlicher Effekt erzeugt und auch hier kann der Körper hervorragend entspannen.





Jacuzzi